1959 wurde der tibetische Mönch Palden Gyatso wegen seiner friedlichen Demonstration gegen die Okkupierung Tibets durch China von der chinesischen kommunistischen Armee eingekerkert. Über 33 Jahre hielt er Haft, Folter, Hunger, Demütigungen und Zwangsarbeit aus. Nach seiner Freilassung floh er nach Dharamsala, Indien, der Heimat der Exil-TibeterInnen. Er wurde ein Aktivist, der sich immer wieder gegen die chinesische Belagerung Tibets ausspricht und damit tausenden toten, geflohenen oder eingesperrten TibeterInnen eine Stimme gibt. Bis heute ist sein Glaube ungebrochen und sein Kampf gegen Ignoranz und Ungerechtigkeit geht weiter.